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Die Lage der rheinland-pfälzischen Kitas wird zunehmend angespannter und prekärer. Die blumigen Versprechen des neuen Kita-Gesetzes, mehr Personal für eine bessere pädagogische Arbeit zur Verfügung zu stellen, halten der Realität in den Einrichtungen nicht stand. Die positivste Rückmeldung, die wir im Verband bekommen, hört sich in etwa so an: „Es war vorher schon schwierig und ist jetzt durch das neue Gesetz auch nicht wirklich schlimmer geworden.“

Viele Kollegen und Kolleginnen sind deprimiert und resigniert, weil die neuen Vorgaben und der eklatante Fachkräftemangel dazu führen, dass bereits die reine Betreuung der Kinder im Alltag kaum noch zu stemmen ist. Schnelle Besserung ist nicht in Sicht. Im Gegenteil, für die nächsten Jahre wird für RLP ein noch größerer Fachkräftemangel prognostiziert. Trotzdem sollen die Kitas eine durchgehende Betreuung aller Kinder für mindestens sieben Stunden gewährleisten.

Es scheint ausgeschlossen, dass sich die Lage bald entspannt. Der massive quantitative Ausbau der Kitas, ohne den steigenden Fachkräftebedarf und eine kindgemäße Personalausstattung adäquat mitzudenken, hat das Kita-System an die Wand gefahren.

Gibt es denn keinen Lichtblick?

Doch, denn Fachkräfte, Eltern, Träger und auch Politiker*innen beginnen miteinander zu sprechen. Die Probleme in unseren Einrichtungen werden langsam aber sicher nicht mehr unter den Teppich gekehrt, sondern kommen auf den Tisch. Während medial in der Vergangenheit selten über den Alltag in unseren Kitas berichtet wurde, ist das Thema in Printmedien, Rundfunk und Fernsehen mittlerweile präsenter.

Bevor sich Verhältnisse ändern, müssen sich zuerst Einstellungen und Haltungen ändern.

2020 haben wir im Vorfeld der Verbandsgründung und direkt danach viele Gespräche mit Verantwortungsträgern und politisch Verantwortlichen verschiedener Ebenen geführt. Wir stießen manchmal auf absolutes Unverständnis und bekamen nicht selten Folgendes zu hören:

  • Die Kitas in Rheinland-Pfalz sind hochwertige Bildungseinrichtungen mit einer vorbildlichen frühpädagogischen Arbeit. Jedes Kind wird professionell und individuell gefördert und bekommt optimale Entwicklungschancen.
  • Die meisten Erzieher*innen in RLP sind hochzufrieden mit ihren Arbeitsbedingungen. Der neugegründete Kita-Fachkräfteverband besteht eben aus ein paar unverbesserlichen Nörglerinnen und Querulanten.
  • Die überwiegende Mehrheit der rheinland-pfälzischen KiTa-Eltern ist sehr zufrieden mit der Betreuungsqualität in den Einrichtungen. Wir hören keinerlei Klagen.
  • Die Personalschlüssel in RLP gehören bundesweit zu den Besten.

(Das wurde jahrelang von Seiten des Bildungsministeriums stolz verkündet.  Die Daten des Ländermonitors wurden selektiv zusammengestellt und so geschönt präsentiert, dass der Eindruck entstand, RLP belege bezüglich der pädagogischen Qualität einen Spitzenplatz im Ländervergleich)

  • Es gibt bedauerlicherweise einzelne Einrichtungen, in denen es nicht so gut läuft, aber im Großteil der Kitas läuft es prima.
  • Geben Sie dem neuen Gesetz eine Chance. Das neue Gesetz verbessert die personelle Situation und macht sie noch besser als sie ohnehin schon ist.
  • Es gibt zwar einen Fachkräftemangel, aber es wurden so viele neue Ausbildungsplätze geschaffen, dass bald viele neue und bestens ausgebildete Fachkräfte auf den Markt kommen.
  • Erzieher*innen machen eine wertvolle und hervorragende Arbeit, die Sie mit Ihrem Verband doch bestimmt nicht schlechtreden wollen.

Jetzt, Ende 2021 hören sich viele Gespräche völlig anders an. Die Probleme der Kitas werden stärker wahrgenommen und mittlerweile fordern Fachkräfte, Eltern und Träger Verbesserungen. Sogar auf der Regierungsebene (auch in RLP) kommt die Alltagswirklichkeit der Kitas langsam an.

Es macht uns Mut, dass sich mittlerweile Akteure des Kita-Systems äußern und folgende Themen öffentlich ansprechen:

  • Der größte freie Kita- Träger, die Kita-gGmbH Trier hat einen Brandbrief verfasst und landesweit versendet. Die Lage in immer mehr Kitas ist mittlerweile so prekär, dass keine verlässlichen Betreuungszeiten mehr gewährleistet werden können und die Mitarbeiter auf dem Zahnfleisch gehen, so die Botschaft. Hier der Link zum Brief: https://www.kita-ggmbh-trier.de/aktuelles/fachkraeftemangel-ursachen-und-folgen/
  • Die Bundeselternvertretung BEVKi fordert in einem Positionspapier nicht nur einen weiteren quantitativen Platzausbau, sondern ausdrücklich auch eine kindgemäße pädagogische Qualität nach den pädagogischen Mindestanforderungen der Fachleute.
  • Der KEA Rhein-Hunsrück spricht in seinen Newslettern und Veranstaltungen deutlich über die Probleme im Kita-System und über prekäre Bedingungen in Einrichtungen.
  • Elternvertretungen haben sich in einigen Regionen erfolgreich dafür eingesetzt, dass in ihren Stadt- oder Kreisjugendhilfeausschüssen auch Kita-Fachkräfte einen Platz bekommen.
  • Der Kita-Fachkräfteverband wird voraussichtlich 2022 in den Fachausschuss 2 des Landesjugendhilfeausschuss berufen. Dort kann er dann beratend als Stimme aus der Praxis die Sicht der Kita-Fachkräfte mit einbringen.
  • Die Bertelsmann-Stiftung veröffentlicht die Daten des Ländermonitors der frühkindlichen Bildungssysteme seit 2020 auf eine Weise, die es nicht mehr so leicht ermöglicht, einzelne Rosinen herauszupicken und das Gesamtbild unter den Teppich zu kehren. Seitdem hat das Bildungsministerium von RLP die Veröffentlichung der Ergebnisse nicht mehr kommentiert und keine positiv gefärbte Pressemeldung zum Thema mehr herausgegeben.
  • In Gesprächen mit unserem Verband äußern Politiker*innen verschiedener Ebenen und Parteien zunehmend, dass sie die schwierige Situation vieler Kitas wahrnehmen und Verbesserungen für dringend notwendig halten.
  • Politiker*innen, die selbst kleine Kinder haben, erleben hautnah, welche Zustände in unseren Kitas herrschen. Sie sehen die Rahmenbedingungen kritisch und beginnen, sich für Verbesserungen einzusetzen.
  • Das neue Kita-Gesetz stärkt die Arbeit der Kreis- und Stadtelternausschüsse. In diesen Gremien gibt eine zunehmende Zahl von Elternvertreter*innen, die die großen Probleme in den Einrichtungen wahrnehmen, öffentlich darüber sprechen und sich für kindgerechte Rahmenbedingungen engagieren.

Jede einzelne Fachkraft, jedes Elternteil und alle Personen, die im Kita-System Verantwortung tragen, können beginnen, auf die Lage unserer Kitas hinzuweisen und kindgerechte Rahmenbedingungen einzufordern. Die Zahl derer, die den Mund aufzumachen, wächst hoffentlich weiter.

Der Kita-Fachkräfteverband schöpft Kraft aus vielen wertschätzenden Gesprächen, Mails, Rückmeldungen und dem lebendigen Austausch auf unseren Onlineseiten oder bei Telefonaten. Immer mehr Kita-Fachkräfte trauen sich, Gesicht zu zeigen, gehen an die Presse und geben uns Interviews oder bitten uns   Statements auf unseren Seiten zu veröffentlichen.

Die Vernetzung wird dichter! Fachkräfte aus dem Westerwald erfahren beispielsweise, dass die Kollegen und Kolleginnen in der Pfalz mit den gleichen Sorgen und Nöten kämpfen und sich die gleichen Fragen stellen wie sie selbst. Es ist wichtig, dass wir landesweit Anteil nehmen, uns gegenseitig ermutigen und inspirieren. Wir freuen uns auch sehr über die gewachsene Vernetzung und Kooperation des Kita-Fachkräfteverbands mit überregionalen Elternvertretungen.

Wenn alle am Kita-System Beteiligten beginnen, sich für Verbesserungen zu engagieren, werden sich die Dinge ändern, denn:

»Eine Überzeugung, die alle Menschen teilen, besitzt Realität.«

Aristoteles (griechischer Philosoph)

SK

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Der KiTa-Fachkräfteverband Rheinland-Pfalz begrüßt die Forderung des Landeselternausschusses nach Sonderbetreuungsurlaub für Eltern! Ein solches Instrument würde sicherzustellen, dass die Kinder vorwiegend zu Hause betreut werden können, bis die Infektionszahlen so zurückgehen, dass ein regulärer KiTa-Betrieb wieder zu verantworten ist (Quelle: LEA RLP).

Wir bedanken uns bei allen Eltern, die dem Appell der Regierung folgen und dadurch mithelfen, die Kontakte in den KiTas und damit die Infektionszahlen zu reduzieren. Bis zum 15.Januar befindet sich Deutschland noch im Shutdown. Mindestens so lange sind wir weiterhin auf die Solidarität der Eltern angewiesen, die Kinder möglichst zu Hause zu betreuen.

Wir KiTa-Fachkräfte hoffen auch im Sinne der Kinder und Familien auf gute und praktikable Konzepte, die einen effektiven Infektionsschutz im KiTa-Alltag ermöglichen. 

Durch klare Vorgaben, die Kinder in festen Gruppen mit festem Personal zu betreuen, effektive Luftfiltergeräte, sowie regelmäßige und anlassbezogene Tests für Personal und Kinder kann eine Betreuung unter Pandemiebedingungen sichergestellt werden. Diese Maßnahmen schränken zwar gegebenenfalls die Öffnungszeiten ein, gewährleisten aber allen Kindern einen kontinuierlichen KiTa-Besuch. Ein Sonderbetreuungsurlaub würde entstehende Engpässe ausgleichen. Den Satz des LEA-Artikels, dass das Kindeswohl über den Bedürfnissen der Erwachsenen steht, unterschreiben wir sofort.

Wenn Eltern, KiTa-Fachkräfte und alle Verantwortlichen in Politik und Verwaltung an einem Strang ziehen, werden wir die Krise meistern und hoffentlich im Laufe des nächsten Jahres zur Normalität zurückfinden.

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    Der nachfolgende Text stammt von unserem Verbandsmitglied Manuel Hein, Initiator der erfolgreichen Petition “Kein Regelbetrieb in KiTas” (hier abrufbar):

    Noch immer haben wir keine Reaktion der rheinland-pfälzischen Landesregierung. Wir ErzieherInnen sind zutiefst enttäuscht und fühlen uns alleine gelassen. Die Anzahl der Unterschriften (bundesweit sogar über 13.000) sollten verdeutlichen, dass es viele Menschen gibt, die über die derzeitige Lage besorgt sind.

    Am 18.12.2020 wurde unsere Petition „Kein Regelbetrieb in KiTas“ an den Petitionsausschuss in Rheinland-Pfalz gesendet, des Weiteren wurde Sie den Fraktionen zugesandt. Die Plattform OpenPetition hat dann noch eine persönliche Stellungnahme bei den einzelnen Abgeordneten angefragt.

    Gestern am 21.12.2020 fand eine Videokonferenz des Ausschusses für Bildung statt. Frau Anke Beilstein kritisierte das Vorgehen von Frau Dr. Hubigs Ministerium nicht nur im Bereich der Schulen, sondern auch der Kindertagesstätten mit deutlichen Worten. Leider prallte die berechtigte Kritik an Frau Dr. Hubig ab. Als es um den Regelbetrieb in den KiTas ging, sagte Frau Dr. Hubig: „(…) gut und richtig, dass wir es so gemacht haben.”

    Wie es jetzt gemacht wird, ist aber keineswegs richtig, das zeigen alleine schon die neuen Erhebungen der AOK. Dort wird deutlich, dass ErzieherInnen die Berufsgruppe mit den meisten coronabedingten Arbeitsausfällen sind.

    Mittlerweile sollte die Petition auch dem Bildungsministerium bekannt sein, trotzdem wurde sie während des Ausschusses nicht einmal erwähnt, obwohl das Thema schon eine große Medienpräsenz hat. Einzelne Abgeordnete der Opposition haben mittlerweile reagiert und den Forderungen oder zumindest einer Anhörung zugestimmt, leider reagiert niemand aus der derzeitigen Ampelregierung. Ist dies eine gewollte Verschleppungstaktik bis zum nächsten Treffen am 12.01.21? Es scheint in jedem Fall so.

    Wir ErzieherInnen sind uns unserer Aufgabe und Notwendigkeit im System bewusst. Allerdings ist es auch unsere Aufgabe die Kinder zu schützen, denn auch bei Kindern gibt es schwere Krankheitsverläufe in Zusammenhang mit dem Coronavirus.

    Familien, die dringend eine Notbetreuung brauchen, haben die Fachkräfte vor Ort im Blick und wurden auch in der Vergangenheit nicht alleine gelassen.

    Reagieren Sie bitte endlich auf unsere Forderungen: KiTas und Familien brauchen Planungssicherheit!

    Der nachfolgende Text stammt von unserem Verbandsmitglied Manuel Hein, Initiator der erfolgreichen Petition “Kein Regelbetrieb in KiTas” (hier abrufbar):

    Noch immer haben wir keine Reaktion der rheinland-pfälzischen Landesregierung. Wir ErzieherInnen sind zutiefst enttäuscht und fühlen uns alleine gelassen. Die Anzahl der Unterschriften (bundesweit sogar über 13.000) sollten verdeutlichen, dass es viele Menschen gibt, die über die derzeitige Lage besorgt sind.

    Am 18.12.2020 wurde unsere Petition „Kein Regelbetrieb in KiTas“ an den Petitionsausschuss in Rheinland-Pfalz gesendet, des Weiteren wurde Sie den Fraktionen zugesandt. Die Plattform OpenPetition hat dann noch eine persönliche Stellungnahme bei den einzelnen Abgeordneten angefragt.

    Gestern am 21.12.2020 fand eine Videokonferenz des Ausschusses für Bildung statt. Frau Anke Beilstein kritisierte das Vorgehen von Frau Dr. Hubigs Ministerium nicht nur im Bereich der Schulen, sondern auch der Kindertagesstätten mit deutlichen Worten. Leider prallte die berechtigte Kritik an Frau Dr. Hubig ab. Als es um den Regelbetrieb in den KiTas ging, sagte Frau Dr. Hubig: „(…) gut und richtig, dass wir es so gemacht haben.”

    Wie es jetzt gemacht wird, ist aber keineswegs richtig, das zeigen alleine schon die neuen Erhebungen der AOK. Dort wird deutlich, dass ErzieherInnen die Berufsgruppe mit den meisten coronabedingten Arbeitsausfällen sind.

    Mittlerweile sollte die Petition auch dem Bildungsministerium bekannt sein, trotzdem wurde sie während des Ausschusses nicht einmal erwähnt, obwohl das Thema schon eine große Medienpräsenz hat. Einzelne Abgeordnete der Opposition haben mittlerweile reagiert und den Forderungen oder zumindest einer Anhörung zugestimmt, leider reagiert niemand aus der derzeitigen Ampelregierung. Ist dies eine gewollte Verschleppungstaktik bis zum nächsten Treffen am 12.01.21? Es scheint in jedem Fall so.

    Wir ErzieherInnen sind uns unserer Aufgabe und Notwendigkeit im System bewusst. Allerdings ist es auch unsere Aufgabe die Kinder zu schützen, denn auch bei Kindern gibt es schwere Krankheitsverläufe in Zusammenhang mit dem Coronavirus.

    Familien, die dringend eine Notbetreuung brauchen, haben die Fachkräfte vor Ort im Blick und wurden auch in der Vergangenheit nicht alleine gelassen.

    Reagieren Sie bitte endlich auf unsere Forderungen: KiTas und Familien brauchen Planungssicherheit!

    Der nachfolgende Text stammt von unserem Verbandsmitglied Manuel Hein, Initiator der erfolgreichen Petition “Kein Regelbetrieb in KiTas” (hier abrufbar):

    Noch immer haben wir keine Reaktion der rheinland-pfälzischen Landesregierung. Wir ErzieherInnen sind zutiefst enttäuscht und fühlen uns alleine gelassen. Die Anzahl der Unterschriften (bundesweit sogar über 13.000) sollten verdeutlichen, dass es viele Menschen gibt, die über die derzeitige Lage besorgt sind.

    Am 18.12.2020 wurde unsere Petition „Kein Regelbetrieb in KiTas“ an den Petitionsausschuss in Rheinland-Pfalz gesendet, des Weiteren wurde Sie den Fraktionen zugesandt. Die Plattform OpenPetition hat dann noch eine persönliche Stellungnahme bei den einzelnen Abgeordneten angefragt.

    Gestern am 21.12.2020 fand eine Videokonferenz des Ausschusses für Bildung statt. Frau Anke Beilstein kritisierte das Vorgehen von Frau Dr. Hubigs Ministerium nicht nur im Bereich der Schulen, sondern auch der Kindertagesstätten mit deutlichen Worten. Leider prallte die berechtigte Kritik an Frau Dr. Hubig ab. Als es um den Regelbetrieb in den KiTas ging, sagte Frau Dr. Hubig: „(…) gut und richtig, dass wir es so gemacht haben.”

    Wie es jetzt gemacht wird, ist aber keineswegs richtig, das zeigen alleine schon die neuen Erhebungen der AOK. Dort wird deutlich, dass ErzieherInnen die Berufsgruppe mit den meisten coronabedingten Arbeitsausfällen sind.

    Mittlerweile sollte die Petition auch dem Bildungsministerium bekannt sein, trotzdem wurde sie während des Ausschusses nicht einmal erwähnt, obwohl das Thema schon eine große Medienpräsenz hat. Einzelne Abgeordnete der Opposition haben mittlerweile reagiert und den Forderungen oder zumindest einer Anhörung zugestimmt, leider reagiert niemand aus der derzeitigen Ampelregierung. Ist dies eine gewollte Verschleppungstaktik bis zum nächsten Treffen am 12.01.21? Es scheint in jedem Fall so.

    Wir ErzieherInnen sind uns unserer Aufgabe und Notwendigkeit im System bewusst. Allerdings ist es auch unsere Aufgabe die Kinder zu schützen, denn auch bei Kindern gibt es schwere Krankheitsverläufe in Zusammenhang mit dem Coronavirus.

    Familien, die dringend eine Notbetreuung brauchen, haben die Fachkräfte vor Ort im Blick und wurden auch in der Vergangenheit nicht alleine gelassen.

    Reagieren Sie bitte endlich auf unsere Forderungen: KiTas und Familien brauchen Planungssicherheit!